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Torsten Schade eMobility BeratungTorsten Schade eMobility Consulting ist Partner von Tolle Räder, den bekannt guten Fahrrad Fachhandel in Saarbrücken. Zahlreiche Kunden aus dem Unternehmensbereich und Ihre speziellen Fragestellungen waren der Anlass zur Gründung des nun spezialisierten Beratungsunternehmens für Unternehmen und Kommunen.

Ein gutes eBike bekommen Sie aber nach wie vor bei Tolle Räder, dort berät man Sie auch gerne zum vorgestellten Dienstwagenkonzept. Oder wenden Sie sich direkt an Torsten Schade …

Ein eBike als "Dienstwagen" – eine gute Idee für kostengünstige eMobilität

Zusammen mit unsere Kooperationspartnern, der Eurorad Bikeleasing und der LeaseRad GmbH, bieten wir Ihnen jetzt passgenaue Dienstleistungen rund um das Dienstrad an. Für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbstständige.

Es einige heutzutage einige Manager, die beim Downsizing auf Alternativen zum Auto setzen. Der Ikea-Chef Peter Agnefjäll etwa bugsiert sein Gepäck schon mal auf dem Fahrrad zum Flughafen. "Ich verzichte, wann immer es möglich ist, auf das Auto und nutze das Fahrrad", sagt er. "Das ist gut für meine Gesundheit und die Umwelt, und es kostet rein gar nichts."

Kosten einsparen

Solche prominenten Beispiele sind zwar noch rar. Was das Gros ihrer Mitarbeiter angeht, so interessieren sich Unternehmen aber längst für alternative Mobilitätsformen. Aus guten Gründen: So sinken etwa der Verwaltungsaufwand und die Kosten für einen Fuhrpark, wenn Mitarbeiter auf Fahrräder, Carsharing oder auf Bus und Bahn umsteigen.

Ein Beispiel: Der Unternehmensberater

Michael Schramek leitet eine Unternehmensberatung für nachhaltige Mobilität, er hat für sich selbst mal nachgerechnet: Alle beruflichen Strecken mit dem Firmenauto zu fahren kommt ihn im Jahr rund 30 000 Euro teurer als sein Mobilitätsplan für dieses Jahr – viel Bahn, etwas Fahrrad, etwas Carsharing und ganz wenig Taxi. In seiner Rechnung berücksichtigt Schramek, dass man in der Bahn einigermaßen produktiv arbeiten kann. Fahrradfahren hat einen anderen Vorteil – es hält fit und gesund. Es sind also nicht nur geringere Kosten, derentwegen sich für Unternehmen eine Abkehr vom Auto lohnt, sondern auch leistungsfähigere Mitarbeiter. Außerdem lockt ein flexibler Mobilitätsmix junge Talente. Und nebenbei kann die verringerte CO2-Bilanz werbewirksam präsentiert werden.

Grünes Image pflegen

So kommt es, dass Konzerne wie Bayer oder E-Bay mit Carsharing-Unternehmen kooperieren und Firmen wie die Commerzbank und BMW ihren Mitarbeitern Fahrräder zur Verfügung stellen. Und dass die Deutsche Bahn ihren Führungskräften seit 2013 die Wahl zwischen Dienstwagen und dem sogenannten Mobilitätsbudget bietet – einer Bahncard 100 mit diversen Zusatzleistungen. Und dass der Pharmahersteller Daiichi Sankyo Europe rund 800 Mitarbeiter mit individuellen Plänen versorgen will, wie sie ihre Arbeitswege künftig gut und grün zurücklegen können.

Dienstfahrrad statt Dienstwagen
Kooperation mit Business Bike und der LeaseRad GmbH

Seit dem 1 Januar 2012 sind Dienstfahrräder/Diensträder Geschäftswagen gleichgestellt und somit  steuerlich begünstigt. Ein attraktiver Anreiz zur täglichen Bewegung. Arbeitnehmer, die ein Fahrrad vom Unternehmen zur Verfügung gestellt bekommen, können das Rad nun auch privat nutzen. Durch die private Nutzung eines Dienstfahrrades entsteht dem Mitarbeiter ein „geldwerter Vorteil“, der als normaler Arbeitslohn, nach der 1 % Regel versteuert werden muss. (Bei einem Kaufpreis von 1999 Euro werden zum Bruttogehalt 19 Euro dazu gerechnet, die versteuert werden müssen.)

Der Berechnung des geldwerten Vorteils wird der Neupreis des Fahrrades auf 100 Euro abgerundet. Hat Ihr Dienstrad einen Listenpreis von zum Beispiel 999 Euro, wird dieser zur Berechnung des geldwerten Vorteils auf 900 Euro abgerundet und die Steuerlast verringert sich. Ihr Dienstfahrrad kann ein Trekkingrad oder E-Bike, Rennrad oder Mountainbike (Fully / Hardtail) sein.

Steuerliche Vorteile durch Nutzung des Dienstfahrrades

Das Finanzamt besteuert nicht mehr automatisch den kompletten Wert des Fahrrades als Sachbezug. Profitieren Sie von der neuen Gelegenheit und sichern Sie sich ein hochwertiges Fahrrad deutlich günstiger. Der Arbeitgeber least  ein Fahrrad und setzt dieses als Firmenfahrrad von der Steuer ab, denn es handelt sich um eine Betriebsausgabe des Unternehmens. Der Arbeitgeber kann dann das Fahrrad einem Mitarbeiter entgeltlich oder unentgeltlich zur Verfügung stellen. Darf der Arbeitnehmer das Fahrrad auch privat nutzen, entsteht ihm ein geldwerter Vorteil, der genau wie das monatliche Einkommen zu versteuern ist (siehe Beispiel oben). Die Steuer wird auf monatlich 1% des Listenpreises angesetzt, ohne eine zusätzliche Besteuerung des Arbeitsweges.

Wir bieten Ihnen passgenaue Dienstleistungen rund um das Fahrrad.
Für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbstständige.

 

Torsten Schade eMobility BeratungTorsten Schade eMobility Consulting ist Partner von Tolle Räder, den bekannt guten Fahrrad Fachhandel in Saarbrücken. Zahlreiche Kunden aus dem Unternehmensbereich und Ihre speziellen Fragestellungen waren der Anlass zur Gründung des nun spezialisierten Beratungsunternehmens für Unternehmen und Kommunen.

Ein gutes eBike bekommen Sie aber nach wie vor bei Tolle Räder, dort berät man Sie auch gerne zum vorgestellten Dienstwagenkonzept. Oder wenden Sie sich direkt an Torsten Schade …

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